Es ist nicht YouTube, das dich zieht.
Es ist der innere Druck, der dich wegdrückt.
Nicht weil die Plattform so verführerisch ist,
sondern weil das Hiersein zu viel wird.
Zu eng. Zu voll. Zu viel Angst.

Medien geben dir keinen Kick – sie geben dir Halt.
Wie ein Ast im reißenden Fluss:
Du klammerst dich dran,
weil du sonst untergehst in dem, was du gerade nicht halten kannst.

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